Passwort vergessen?
Lieber Panda, Du hast noch 2 Versuche übrig Dein Passwort korrekt einzugeben (dies ist eine Sicherheitsmaßnahme), sei also vorsichtig. Wenn Du Dein Passwort vergessen hast klicke auf den Link 'Passwort vergessen'.
Lieber Panda, Du hast zu oft Dein Passwort falsch eingegeben. Als Sicherheitsmaßnahme musst Du nun 3 Minute(n) warten bevor Du es erneut versuchen kannst. Du kannst auf den Link 'Passwort vergessen' klicken um ein neues Passwort zu erhalten.
Passwort vergessen?
Deutsch

Monatsarchiv für Juli 2008

Haltet die Augen auf, es tut sich was!

Donnerstag, den 31. Juli 2008

Hallo coole Pandas!

Viele von Euch haben danach gefragt, ob es demnächst im Hafen mal etwas zu entdecken geben wird. Natürlich, Leute! Deswegen ist Panfu ja da, damit man Spaß hat und Neues entdeckt! Darum haben wir auch eine gute Nachricht für Euch: Wir sitzen ja hier mittendrin in der Panfu-Zentrale und immer, wenn das Panfu-Team nervös wird und alle hin und her laufen und sich die Programmierer die Nächte um die Ohren schlagen, dann kann man sicher sein, dass es bald etwas Neues in Panfu geben wird.

Und so ist es hier heute auch! Alles wuselt durcheinander und jeder hier gibt sich Mühe, damit alles noch rechtzeitig fertig wird. Und wir haben auch ein Gerücht gehört, warum hier wieder so viel los ist. Zumindest ein Gerücht von ganz vielen, denn hier in der Panfu-Zentrale ist alles streng geheim! - Genau, Ella, selbst uns wird nicht alles gesagt, aber wir passen natürlich auf wie Schießhunde, und zwar nur für Euch!

Also, wir vermuten, dass es im Hafen bald (bald, aber nicht sofort!) ein neues Spiel geben wird und zwar irgend etwas, bei dem man gut zielen können muss. Wir haben das belauscht und mussten aber gerade, als es spannend wurde, abhauen und so tun als hätten wir nichts gehört und da haben wir den Rest nicht gehört. – Hihi! Max hat dann vor sich hin gepfiffen und das hat natürlich besonders verdächtig gewirkt!Ja und? Es hat trotzdem keiner vom Panfu-Team was gemerkt, was beweist, dass ich der weltbeste Detektiv und Kunstpfeifer bin! ;)

Naja, das wollten wir Euch heute sagen, damit Ihr Euch schon mal auf etwas freuen könnt!

Haltet die Ohren in die Sonne und kämmt Euch die Haare!

Ella & Max

PS: Wenn Euer Bolly mal nicht spielen mag, dann probiert es doch mit einem Hundespiel einem Katzenspiel oder mit einem Saurier!

Auf der Bolly-Insel

Mittwoch, den 30. Juli 2008

Hallo coole Pandas!

Heute gibt es den zweiten Teil der Seeräubergeschichte von uns. Gestern haben wir am Strand den ersten Teil schon nachgespielt, ich war Käpt’n Kabeljau und Ella hat Fietje gespielt. Aber ich bin wirklich der geborene Piratenkäpt’n! - Und wir haben uns die Piratenklamotten aus dem Katalog geholt, das sah richtig echt aus!

Aber jetzt zurück zum zweiten Teil der Geschichte, viel Spaß!

Als Fietje in sein kleines Ruderboot stieg und auf das Meer hinausruderte, feierten die Piraten immer noch in der Taverne. Das war auch gut so, denn sie durften ihn nicht dabei erwischen, wie er die gefangenen Bollys von der geheimnisvollen Insel rettete. Der Mond schien hell und so hatte er schnell entdeckt, in welche Richtung er rudern musste. Die Insel lag nicht weit von der Küste entfernt und sah ganz friedlich aus. Aber jetzt, so mitten in der Nacht, hätte er sich lieber in sein gemütliches Bett gewünscht und sich die Decke über den Kopf gezogen. Aber es war zu spät, jetzt musste er sein Abenteuer zu Ende bringen!

Nach kurzer Zeit war er auf der Insel angekommen. Er zog das Boot an den Strand und sah sich um. Es war ziemlich dunkel und obwohl Vollmond war, fiel es Fietje schwer, etwas zu erkennen. Er ging in Richtung von einigen Palmen, die in der Mitte der Insel standen. Plötzlich hörte er ein leises Fiepen und Pfeifen! Vor Schreck blieb er wie angewurzelt stehen und versuchte verzweifelt, in der Dunkelheit etwas zu erkennen. “Was, wenn einige Piraten hiergeblieben sind, um auf die Bollys aufzupassen?”, schoss es ihm durch den Kopf. Er wollte sich gerade umdrehen und Fersengeld geben, als ihm einfiel, dass Seeräuber bestimmt nicht solchen leisen und traurigen Geräusche machen. Seeräuber sind immer laut und lachen viel, aber bestimmt fiepen und pfeifen sie nicht! Fietje fasste sich ein Herz und ging direkt auf die Stelle zu, von der die komischen Geräusche kamen. (Ihr dürft nicht vergessen, dass man damals, als Fietje in Panfu lebte, Bollys nur ganz selten zu sehen bekam, deshalb kannte er die Geräusche auch nicht, die heute jeder Bollybesitzer kennt!)

Unter den Palmen erkannte Fietje in der Dunkelheit lauter Käfige, in denen unzählige Bollys in allen Farben saßen und ziemlich traurig dreinschauten. Als sie ihn hörten, fingen sie vor Angst ganz laut zu piepen an, denn sie dachten, dass die Piraten zurückgekommen wären. “Pssst, keine Sorge, ich bin kein Pirat!”, flüsterte Fietje. “Ich bin gekommen, um euch zu befreien!” Als die Bollys das hörten, waren sie vor Überraschung einige Sekunden ganz still und dann brach ein lautes und fröhliches Zwitschern und Zirpen los! – “Seid doch ein bisschen leiser, ihr verratet uns noch mit eurem Lärm!”, zischte Fietje. Man konnte ja nicht wissen, ob am Ende nicht doch noch ein Seeräuber in der Nähe war.

Sofort machte sich Fietje daran, die Käfige zu öffnen und einen Bolly nach dem anderen herauszulassen. Das ging gar nicht so schnell, denn die Käfige waren zugebunden. Als er den siebenundfünzigsten Bolly (einen roten, der schon ziemlich Hunger hatte) befreit hatte, ging gerade die Sonne über Panfu auf und die Insel sah auf einmal sehr schön grün und einladend aus. “Jetzt müssen wir schnell abhauen, bevor die Piraten ausgeschlafen haben und hierher kommen!”, trieb Fietje die Bollys an, die jetzt auf der Wiese herumtollten.

Zwölfmal musste Fietje hin- und herrudern, um alle Bollys heimlich nach Panfu zu bringen und im Dschungel hinter dem Wasserfall zu verstecken. Gerade als er den letzten Bolly verstaut hatte, waren die Piraten im Hafen aufgebrochen, um ihre Beute zu Geld zu machen. Es würde also nicht mehr lange dauern, bis sie entdecken würden, dass die Bollys alle weg waren! Und dann würden sie ganz sicher wütend wiederkommen und nach ihnen suchen! Was war da zu tun?

Alle siebenundfünzig Bollys und Fietje grübelten und grübelten, wie sie die Piraten bloß loswerden könnten. Um halb vier am Nachmittag fiel Fietje entlich etwas ein. Er sprang auf und rief: “Ich hab’s! Ich weiß, wie wir die Seeräuber loswerden!” Schnell setzte er sich hin und schrieb auf ein Stück Papier folgende Nachricht: “Lieber Käpt’n Kabeljau! Ich weiß, wo die Bollys sind, die Sie suchen! Sie sind heute Nacht ausgebüxt und mit einem Schiff Richtung Patagonien gefahren. Wenn sie sich beeilen, holen Sie sie noch ein! Ihr Fan Fietje.” Schnell rollte Fietje das Papier zusammen, steckte es in eine Flasche und verschloß sie mit einem Korken.

Einen blauen Bolly, der gut schwimmen konnte, ließ er diese Flaschenpost heimlich und eiligst zum Schiff der Piraten bringen. Die Seeräuber entdeckten sie schnell im Wasser und fielen auf den Trick herein! Sofort ließ Käpt’n Kabeljau den Anker lichten und machte sich auf den Weg nach Patagonien, um der falschen Spur zu folgen, die Fietje schlau gelegt hatte. Sie wurden nie mehr in Panfu gesehen, aber es gibt Berichte, dass sie dort angefangen haben, Bienen zu züchten und ihre Seeräuberei ganz aufgegeben haben.

bollys_panda.jpg

Die Bollys aber sind auf die kleine Insel gezogen und leben dort heute noch glücklich und zufrieden. Ihr könnt die Bollys in der Bolly-Welt besuchen und Euch auch Euren eigenen Bolly nach Hause holen!

So, dass war unsere Seeräubergeschichte! Hoffentlich hat sie Euch gefallen! Wenn Ihr wollt, dann erzählen wir Euch wieder mal eine Geschichte!

Haltet die Ohren steif! signature.jpg

(So viele Wörter! Da könnte man doch glatt ein Wortspiel machen… Bei einem Kinderquiz oder einem Logikrätsel könnt Ihr ürigens auch Euer Wissen trainieren und anwenden.)

In der Taverne “Zum güldenen Kanonenrohr”

Dienstag, den 29. Juli 2008

Hallo coole Seeräuber-Pandas!

Wir haben bei Professor Bookworm tatsächlich einige spannende Bücher gefunden, in denen erklärt wird, wie im Hafen von Panfu früher die Seeräuber gelebt haben! Heute erzählen wir Euch den ersten Teil einer Piratengeschichte, die uns besonders gefallen hat. Viel Spaß!

Vor langer Zeit, als das Meer noch stürmischer und die Pandas noch wilder waren, diente der Alte Hafen von Panfu als Seeräuber-Versteck.  In der Taverne “Zum güldenen Kanonenrohr” (das Gebäude steht heute noch, das rote mit der Laterne!) saßen die Piraten gerne, wenn sie von einer abenteuerlichen Raubfahrt zurückgekommen waren und tranken dann nach Herzenslust heiße Schokolade und sangen rauhe Seeräuberlieder und benahmen sich überhaupt etwas daneben. Der größte Pirat, den es damals im Alten Hafen gab, war Käpt’n Knut Kabeljau, ein dicker Panda mit Augenklappe und Holzbein (sein Bein hatte in seiner Jugend, als er Schiffsjunge war, ein Walfisch abgeknabbert). Auf seiner Schulter saß stets sein Bolly Hotte, ein grüner Geselle, der seinem Käpt’n treu ergeben war und ihn schon manches Mal, so sagt man, vor dem Ertrinken gerettet hatte, denn er konnte hervorragend schwimmen.

pirate.jpg

An diesem stürmischen Abend saß Käpt’n Kabeljau am Tisch der Taverne “Zum güldenen Kanonenrohr” und war bester Laune. Gerade waren er und seine Seeräuber von einer erfolgreichen Raubfahrt zurückgekehrt und hatten dabei fette Beute gemacht: Dreiundzwanzig Fässer Bambuslimonade, eine Truhe mit Goldtalern und Juwelen und siebenundfünfzig bunte Bollys hatten sie der Besatzung eines Handelsschiffes aus Patagonien abgenommen und an einem geheimen Ort versteckt. Jetzt wurde gefeiert nach Seeräuberart! Besonders über die Bollys freuten sich der Käpt’n und seine Kumpanen, denn sie waren damals noch selten und so viel wert wie Gold und sollten als Singvögel in kleinen Käfigen teuer an vornehme Damen verkauft werden.

“Harrharr!”, lachte der Käpt’n und seine Mannschaft, dass die Holztische der Taverne wackelte, “die kleinen Biester werden wir teuer und einzeln verkaufen und jede Menge dabei verdienen, so dass wir ein zweites Schiff bauen und die Sieben Weltmeere in Angst und Schrecken versetzen können!” Das war nämlich der Plan des Käpt’ns, der größte und gefürchtetste Pirat aller Zeiten zu werden.

Das alles hörte der Panda Fietje, der zwar erst 11 Jahre alt war, aber in der Taverne die Piraten bediente und dabei schon so manches Seemannsgarn gehört hatte. Aber die Bollys taten ihm schrecklich leid, denn bestimmt hatten sie keine Lust, allein und in engen Käfigen an irgend einem traurigen Ort singen zu müssen! Während die Seeräuber noch lärmten und ihr Seeräuberlachen lachten, schmiedete Fietje einen Plan, um die Bollys zu retten. Er spitze also die Ohren und hörte genau hin, was die Piraten so plauderten. Und weil Piraten sehr eitel sind, versuchte der schlaue Fietje, dem Käp’tn ein wenig Honig um den Bart zu streichen, um an das Geheimnis des Verstecks zu kommen.

“Wenn ich groß bin, dann will ich so ein Pirat werden, wie Sie, Käpt’n Kabeljau!”, sagte Fietje schlau. Das gefiel dem Käpt’n natürlich und er lachte noch lauter. “Aber ich wüsste nicht, wo ich so eine wertvolle Beute verstecken würde!”, sagte Fietje und sah den Käpt’n unschuldig an. “Harr”, knurrte Kabeljau, “ich kenne da eine geheime Insel vor Panfu, die das ganze Jahr von Nebel eingehüllt ist, und dort liegt unsere Beute ganz sicher unter Palmen!” – “Das ist ja eine großartige Idee!”, rief Fietje und überlegte schon, wie er unbemerkt auf diese Insel kommen könnte. ” Sie sind bestimmt der beste Seeräuber, den es je gab!”

Und als die Piraten wieder weiterfeierten und anfingen, Karten zu spielen, schlich sie Fietje leise aus der Taverne. Draußen war es dunkel und der Sturm hatte sich gerade erst gelegt. Am Himmel blinkten viele Sterne. Er wollte noch in dieser Nacht die gefährliche Rettungsaktion beginnen und zu der Insel rudern. Irgend jemand musste doch die Bollys befreien! …

… Fortsetzung folgt, coole Pandas! Wenn Ihr wissen wollt, wie die Geschichte weitergeht, dann schaut wieder in den Blog! Demnächst erzählen wir Euch den zweiten Teil, aber wir gehen heute erstmal an den Strand und spielen Piraten!

Haltet Euer Holzbein und Eure Ohren steif!

signature.jpg

(Lust bekommen, selbst kreativ zu werden? Dann schaut mal bei basteln für Kinder rein. Es gibt sogar kostenlose Malvorlagen, also malt einfach ein Ausmalbild aus!)

Der Alte Hafen

Montag, den 28. Juli 2008

Hallo coole Pandas!

Also, wir kommen ja mit unsere Reportagen fast nicht mehr hinterher! Kaum hat man mal länger als einen Tag in Panfu nicht aufgepasst, schwupp, schon ist wieder was passiert! Und diesmal wurde der Alte Hafen eröffnet! Oder wiedereröffnet, muss man fast schon sagen, Max!Stimmt! Denn natürlich gab’s den Alten Hafen (wie der Name schon sagt) früher schon mal, vor langer Zeit!

harbour.jpg

Wir haben mal recherchiert und den Professor gefragt (der sich übrigens am Wochenende bei Lili entschuldigt hat, aber die fand das gar nicht so schlimm mit den Nähsachen!) – Mann, Ella, red’ nicht immer dazwischen, da kommt ja kein Mensch mit! - Blablabla, so schlimm wars auch nicht! – Also, der Professor hat uns jede Menge alte Bücher gegeben, über Piraten und Schmuggler, die vor vielen hundert Jahren in diesem Hafen gehaust haben und dort ihr Versteck hatten. Wenn Ihr wollt, dann erzählen wir Euch mal eine solche Piratengeschichte, sagt es uns einfach!

Aber jetzt zur Auflösung des Rätsels! Diesmal war’s ja fast so schwer wie in der Schule, aber auch seeehr spannend!

1. Wenn man sich richtig anstrengt und einen Stein mit aller Kraft wirft, welche Geschwindigkeit kann der Stein dann etwa erreichen?

Man sollte es kaum glauben! Wenn man richtig gut ist, kann der Stein 60 Kilometer pro Stunde schnell werden!

2. Wie hoch können die höchsten Bäume der Welt werden und wo wachsen sie?

Viele von Euch haben die Mammutbäume genannt. Stimmt, diese Bäume, die in Nordamerika wachsen, können über 100 Meter hoch werden! Aber noch höher werden manche Eukalyptus-Bäume in Australien: Sie werden 150 Meter groß!

3. Wie lange wird unsere Sonne noch weiterleben und unsere Erde erwärmen?

Tja, so ganz genau kann das niemand sagen, aber eins ist sicher: So schnell wird uns nicht kalt werden! Viele von Euch haben richtig geraten, wir werden das wahrscheinlich nicht mehr erleben, dass die Sonne ausgeht, denn die Forscher glauben, dass sie noch ein paar Milliarden Jahre weiterbrennen wird. Stellt Euch ein Zahl mit neun Nullen vor, und Ihr wisst, was eine Milliarde ist: 1000000000. Na, das sollte doch reichen, oder? :lol:

Bis morgen, haltet die Ohren steif!

signature.jpg

Übrigens: Auf vielen Kinderseiten im Internet gibt es spannende gratis Spiele zu entdecken! Auch ein Kinder Quiz könnt ihr dort machen.

Interview mit Professor Bookworm

Freitag, den 25. Juli 2008

Hallo coole Pandas!

Wir haben es geschafft! Die rätselhafteste Person, die es derzeit in Panfu gibt, hat uns ein exklusives Interview gegeben! Professor Bookworm ist endlich an die Öffentlichkeit getreten und hat uns alles über das Experiment und seine Folgen erzählt. Hier ist das Interview, das wir gestern mit ihm geführt haben!

Max & Ella: Lieber Professor, wir freuen uns, dass sie wieder da sind und dass Sie jetzt auch so gut aussehen! Aber was genau ist denn eigentlich mit Ihnen passiert, seit Sie Ihr Experiment gemacht haben?

Professor: Vielen Dank! Ich bin auch froh, wieder hier zu sein! Tja, ich habe jede Menge erlebt und bin etwa 30 Jahre jünger durch mein Experiment, kleide mich jetzt modischer, bin aber manchmal etwas verwirrt – aber ich fange mal lieber von vorne an!

Max & Ella: Oh ja, bitte von vorne, sonst kriegen wir Kopfschmerzen!

Professor: Nun, ja, hm. Das Experiment zu dem die Pandas die Steine geliefert haben, galt dem Zweck, ein Verjüngungselixier zu synthetisieren…

Max: Süntütü… Was???

Professor: Synthetisieren, das heißt soviel wie herstellen, junger Panda. – Das ist mir auch hervorragend gelungen, in Verbindung mit der Verjüngungskapsel, in der ich einige Tage ausharren musste, bis das Elixier gewirkt hat.

Ella: Aber warum haben Sie denn Lilis Nähsachen weggenommen?

Professor: Hm, nun, das ist nun etwas verzwickt.

Max: Oh Mann, noch komplizierter!

Professor: Nun, ich werde versuchen, es einfach zu machen: Das Verjüngungselixier hat mich zwar verjüngt, hat aber auch leider eine unangenehme Nebenwirkung: Seit ich es getrunken habe, bin ich hin und wieder etwas albern und zu Streichen aufgelegt und dagegen kann ich nichts machen.

Ella: Und als Sie in so einer Laune waren, haben Sie Lilis Nähsachen weggenommen?

Professor: Jawohl, das ist richtig! Diese Phasen dauern auch nicht lange und ich will dann niemandem etwas tun, aber ich bin dann einfach etwas, nun ja, verrückt, wenn ich das mal so sagen darf.

Max: Sie dürfen! Naja, jetzt, wo wir Bescheid wissen, ist es ja nur halb so schlimm. Dann müssen wir eben ab sofort ein bisschen besser auf Sie aufpassen, Professor!

Ella: Genau! Denn Sie sind ja immer noch unser guter alter Professor!

Professor: Dann bin ich etwas beruhigt, muss ich sagen!

So, das war unser Interview! Der Professor war wirklich danach ganz glücklich, dass wir ihn immer noch mögen und wahrscheinlich wird es jetzt mit ihm nur noch spannender! :mrgreen: Und Professoren müssen ja eigentlich immer ein wenig verrückt sein! ;)

Haltet die Ohren steif!

signature.jpg

PS: Trainiert euer Wissen doch mal beim kostenlosen online spielen! Dort gibt es Lernspiele und Logikrätsel.

Euer Grips ist gefragt!

Donnerstag, den 24. Juli 2008

Hallo coole Pandas!

Es sind zwar Sommerferien, aber Rätseln macht Ella und mir immer Spaß! Und zu zweit kriegen wir alles raus!Genau! Max weiß jede Menge über den Weltraum und Technik und so’n Zeug, und ich hab fast auf jede Frage zur Natur ‘ne Antwort parat!

Und weil wir ja Reporter und Detektive sind, müssen wir unsere grauen Zellen immer trainieren! Wir haben den Professor gebeten, uns immer mal wieder richtig schwere Rätselnüsse zu geben, die wir dann knacken müssen. Jetzt haben wir drei, die wirklich nicht ohne Eure Hilfe zu lösen sind! Also, hier sind die Fragen:

1. Wenn man sich richtig anstrengt und einen Stein mit aller Kraft wirft (nicht auf Pandas, natürlich, aber zum Beispiel in einen See, oder so!) – welche Geschwindigkeit kann der Stein dann etwa erreichen?

2. Wie hoch können die höchsten Bäume der Welt werden und wo wachsen sie?

3. Und die Antwort auf diese Frage ist natürlich ganz wichtig, damit wir wissen, wann es kalt wird: Wie lange wird unsere Sonne noch weiterleben und unsere Erde erwärmen?

Puuuh, gar nicht so einfach, oder? Wir werden uns heute an den Strand legen und dabei mal scharf nachdenken! Wenn Ihr Vorschläge habt, dann schreibt sie doch bitte hier in einen Kommentar, ja?

Vielen Dank und haltet die Ohren steif!

Ella & Max

PS: Was haltet ihr vom Kids Club? Auch im Kinder Chat und im Club für Kinder kann man mit anderen Kids chatten!

Gesucht: Der 1000001ste Panda!

Mittwoch, den 23. Juli 2008

Hallo coole Pandas!

Das Panfu-Team hat uns mit einer ganz brisanten Aufgabe betraut: Wir sollen den meistgesuchten Panda finden, den es jemals in Panfu gab, den jeder kennen möchte und von dem keiner weiß, wie er aussieht!!!!

Vor ein paar Monaten (noch lange vor unserer Zeit!) wurde der millionste Panda auf Panfu gesucht. Das Panfu-Team hat ihn auch ermittelt und angeschrieben, aber er hat sich nicht gemeldet, obwohl alles probiert wurde, leider bis heute nicht!

1million.jpg

Und da sich dieser Panda nicht gemeldet hat, haben wir beide jetzt die Sache in die Hand genommen herausgefunden, wer der 1000001sten Panda ist – wir sind ja die weltbesten Reporter und Detektive! Aber leider hat er auf unsere E-Mail auch nicht geantwortet, deswegen dachten wir, Ihr als unsere Fans und Freunde könntet uns vielleicht helfen, ihn zu finden?

Der Name des millionundersten Pandas auf Panfu lautet Honigeis und wir hoffen, dass ihn einer von Euch kennt, oder dass er das hier liest und sich beim Panfu-Team meldet. Denn natürlich möchten wir ihn gerne feiern und über ihn berichten! Wenn Ihr ihn also seht, dann gratuliert ihm und sagt uns schnell Bescheid!!!

Bis morgen, haltet die Ohren steif!

Ella & Max

P.S. Wenn Ihr wissen wollt, wie man Smilelys macht, dann kuckt mal rechts hier im Blog, da gibt es eine Seite “So macht man Smileys”, da haben wir es Euch erklärt! ;)

(Übrigens: Ihr könnt euch auch im Internet mit einem anderen Kinder Spiel beschäftigen. Ich habe schon lange kein Geschicklichkeitsspiel mehr gemacht. Oder wie wäre es mit einem online Brettspiel?)